Aktuelles

Öffnungszeiten

8. April – 2. Dezember 2018 an jedem ersten Sonntag im Monat von 11-16 Uhr +++ Theateraufführung in Schulklassen oder in der Ausstellung sowie theatral-interative Führungen auf Anfrage +++ NEWS: eine Hörstation +++ Bilder und Eindrücke von Menschen mit Behinderung +++ Käferkillen – ein Solostück fürs Klassenzimmer und die Ausstellung +++ Termine: berührendes Harfespiel von Petra Acker am 1. Sonntag im September und am 1. Sonntag im November +++

Käferkillen – oder wie man einen Menschen speichert

ein Solo von Ossian Hain . Das Theaterstück zur interaktiven Ausstellung für viele Orte: Klassenzimmer, Seminarräume, Kirchen, Gemeinden, altes Krematorium am Waldfriedhof, … und für die Bühne!      JETZT BUCHEN!

Was bleibt von dir, wenn du stirbst? Wirst du eine Geschichte hinterlassen? Eine Theaterfigur erscheint im Bühnenraum und fragt: Kannst du ein Video von mir machen? Ich stell das online. Es ist wichtig, dass es Viele sehen. Ich habe diese Geschichte, die in die Welt muss… seid ihr bereit? Fragst du dich – bis du eines Tages entscheiden musst, was mit der Geschichte eines Anderen geschieht. Weil in deinem Keller die Kassette eines alten Freundes auftaucht, mit einer Geschichte darauf, die außer dir niemand mehr kennt. Und jetzt?

Eine einfühlsame Jugendgeschichte, mehr über das Leben, als über den Tod – leicht, frech und einfühlsam erzählt. Mit modernen Medien, postdramatischen Theaterelementen und einem eigens für das Thema und die Zielgruppe entwickelten Text des Autors Ossian Hain, wird diese Jugendgeschichte auf die Bühne und ins Klassenzimmer gebracht.

3 Schauspiel-Akteur*innen zeigen Käferkillen. Jede*r spielt dieses Solo in ihrer/seiner ganz eigenen Version. Denn jede der drei Figuren ist anders und hat ihre besondere Geschichte und ihre persönlichen Beweggründe. Schauspiel:  Bettina Stoltenberg, Nick Tjaardstra, Ann Dargies Regie: Susan Leichtweiß. Eine Produktion von Theater Transit

Wenn Sie das Stück für Ihre Schule oder Institution buchen wollen, schicken Sie uns einfach eine Mailanfrage und nennen Sie uns Ihren Wunschtermin und -ort: klassenzimmerstueck [at] lebenausgestorben [dot] de oder 06151/136722 (Konrad Büttner und Ann Dargies)

Hintergrundinfos: Das Stück ermöglicht auf leichte Weise eine Begegnung mit dem Thema Tod.  Es kann als Solostück für kleinere Gruppen oder in Kombination mit … einer Führung durch die Ausstellung, einer Projektarbeit etc. gebucht werden.

Dauer des Stücks 30-40 Minuten ohne Pause, zzgl. 30-40 Minuten Nacharbeit oder Führung durch die Ausstellung +++ Alter ab 13 Jahre bis ins hohe Alter +++ Gruppen bis zu 30 Personen +++ Kosten pro Jugendliche 8 €uro, Erwachsene 12 €uro

Termine: siehe Programm + Tickets

Die Aufführungen und Führungen werden gefördert von der Wissenschaftsstadt Darmstadt sowie privaten Sponsor*innen. Das Stück wurde mit Mitteln des „Kulturkoffer“ des Landes Hessen entwickelt.

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Rückblick

März 2017 + Wie man unsterblich wird + Musiktheater mit 14 Kindern + Theater Transit Kinder-Ensemble

In Zusammenhang mit der Ausstellung „leben aus gestorben“ erforschen die beteiligten Kinder Sterben und Tod auf vielfältige Weise. Daraus entsteht ein Theaternachmittag, der zuschauende Kinder leicht und unverkrampft zu eigenen Fragen anregt. Wir wollen zeigen, dass das Nachdenken über den Tod eine Frage an das Leben ist. Und dass Kinder beim Sprechen über den Tod nicht automatisch traurig werden müssen.

Regie: Max Petermann   Musik: Volker Ell  Darsteller: 14 Kinder (8 – 13 Jahre)

 

2017 – Aller guten Dinge waren 4… die Ausstellung öffnete 2014 im vierten Jahr ihre Türen

an Schultagen mit Voranmeldung:

Buchungen und Terminabsprachen unter

kontakt [at] lebenausgestorben [dot] de

Sonntags-Öffnungszeiten: 11:00 bis 16:00 Uhr

 

Die Wiedereröffnung wurde möglich durch:

  • Privatsponsoren sowie die Funus Stiftung
  • Die Unterstützung der zuständigen Dezernentin Cornelia Zuschke sowie der Leiterin des Grünflächenamtes Doris Fath.
  • Zahlreiche engagierte Frauen und Männer, die sich dem Projekt und der Idee verbunden fühlen!

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Das Konzept der Ausstellung ist Eigentum des Projektteams.           Wer es nutzen möchte, kann gern mit uns Kontakt aufnehmen.

 


2014 – und 2016 Rückblick und Ausblick zugleich

„Ich habe selten eine so gute, liebevolle Ausstellung über ein so schwieriges Thema gesehen.“

knapp 3.000 Menschen besuchten 2014 und 2015 die qualitativ hochwertige und lebensnahe Ausstellung. Sie wurde vom Fachpublikum gelobt und von allen Altersgruppen und Bevölkerungsschichten positiv angenommen.

Unter der Woche lag der Fokus auf Schulklassen und Erwachsenengruppen, an den Sonntagen auf Familien und weiteren beruflich und privat Interessierten. 51 % der Besucher in der ehemaligen Feuerbestattungshalle am Darmstädter Waldfriedhof waren Kinder und Jugendliche.

An den Führungen nahmen über 700 Schülerinnen und Schüler, von 24 Schulen aus Darmstadt, den umgebenden Landkreisen und weiter entfernten Landkreisen teil – ergänzt durch interessierte Erwachsenengruppen. Die Altersspanne verteilte sich ab der 2. Klasse Grundschule bis hin zu Gymnasien und Berufsfachschulen.

„Ich habe nun viel weniger Angst vor dem Tod.“ „Am Sonntag komme ich auf jeden Fall noch mal mit meiner Mama hierher.“ … Die Besucher/innen (sowohl Schüler/innen als auch Erwachsene) gaben uns ihr überdurchschnittlich positives Feedback. Diese positive Resonanz zog sich wie ein roter Faden bis zum Ausstellungsende durch. Das freut uns insbesondere deshalb, weil das Zusammenspiel vieler Kräfte zum rechten Zeitpunkt manches am Anfang unmöglich Erscheinende umsetzbar machte.

Unzählige Male wurde eine Weiterführung, bzw. Dauerausstellung gefordert – sowohl vom Fachpublikum, als auch von Bürger/innen. Hier eine Besucherstimme: „Die Trauerhalle sollte ein interaktives Museum beinhalten und für immer dort bleiben. Was Besseres könnte Darmstadt gar nicht passieren, als euch zu binden, mit dieser ganz besonderen sensiblen und vielfältigen Art. Mir ist die Ausstellung noch tagelang in Erinnerung geblieben. Es ist das beste Ausstellungskonzept, das ich seit langen gesehen habe.“

Die Ausstellung war zentraler Bestandteil des Jubiläumsprogramms  „100 Jahre Waldfriedhof“, eingebettet in eine Fülle begleitender Veranstaltungen.

Sie wird und wurde mit überdurchschnittlich großem ehrenamtlichen Engagement von den Mitgliedern des Projektteams getragen und von einem großen Netzwerk an Unterstützer/innen.

 

Wir müssen alle sterben, vielleicht sogar ich.

Der Tod ist nach wie vor ein Tabuthema – dabei erlebt jeder Mensch unweigerlich im Laufe seines Lebens Verluste. Die Auseinandersetzung in Form einer interaktiven Ausstellung soll besonders junge Menschen anregen, Trittsteine für eigene Trauerwege zu finden und Möglichkeiten einer achtsamen Abschieds- und Trauerkultur für sich zu entdecken.

Wir wollen junge Menschen inspirieren sich mit dem Tod zu befassen
– für ein lebendiges Leben.

Es erwartet Sie eine spannende Rauminszenierung: ein Parcours, der dazu einlädt, die gewohnte Blickrichtung zu ändern, Normen zu hinterfragen und offen auf Unbekanntes und Fremdes zuzugehen.
Geschulte Schauspieler/innen und Pädagog/innen geben Jugendlichen und Kindern spielerisch Raum für ihre Fragen und Antworten. Zahlreiche engagierte Schüler/innen haben mit ihren Vorstellungen die Ausstellung bereichert.

Nur was berührt, bleibt im Gedächtnis.

Wenn diese Ausstellung bewirkt, dass die Menschen, die sie besucht haben, unbefangener mit dem Thema umgehen, darüber reden, anderen helfen und sich Hilfe holen, ist viel erreicht.

Herzlich Willkommen!

 

 

 

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